Räume, Wege und Perspektiven
Leicht geschwungene Pfade verstecken das Ziel, jede Kurve eröffnet eine Szene. Wechselnde Beläge markieren Übergänge. Ein kurzer Engpass, dann eine kleine Weite – solche Rhythmik lässt Flächen größer wirken und lädt zum Staunen ein.
Räume, Wege und Perspektiven
Eine Bank hinter Gräsern, ein Stuhl am Wasser, ein Hocker unter dem Apfelbaum. Rücken geschützt, Blick offen. Diese psychologische Geborgenheit macht Orte geliebt. Verrate uns: Wo sitzt du am liebsten und warum?